06.09.2021
Die Kommunikation von Verbänden ist ein komplexes Thema. Unterschiedliche Zielgruppen sollen auf den für sie relevanten Kanälen zu vielfältigen Themen erreicht werden. Aber wie kann das gelingen, wenn die zur Verfügung stehenden finanziellen und personellen Ressourcen im besten Fall stagnieren, oftmals sogar rückläufig sind? Gerade kleinere Verbandsorganisationen stehen hier vor großen Herausforderungen, dabei ist die Lösung manchmal nicht weit entfernt:
Nutzen Sie Ihre bestehenden Netzwerke und erweitern Sie diese:
Verbandsinterne Netzwerke
Als Landesverband sind Sie mit anderen Ländern in einem Bundesverband organisiert. Als Einzelverband sind Sie meistens einer Dachorganisation zugehörig. In diesem Umfeld herrscht in der Regel keine Konkurrenz-Situation.
Aus der Praxis kennen wir viele erfolgreiche Beispiele, wenn es beispielsweise darum geht:
- bessere Querfinanzierung durch einen gemeinsamen Anzeigenpool (z. B. Verbandszeitschrift, Info-Broschüren,…)
- Entwicklung eines professionellen Corporate Design‘s, das landesspezifisch angepasst werden kann
- zielgruppenspezifische Publikationen, die bundesweit genutzt werden können (z. B. Materialien für Junglehrer, Senioren, Themenschwerpunkte)
- Entwicklung von Software-Tools (z. B. Artikel-Pool, Cloud-Lösungen,…)
Verbandsübergreifende Netzwerke
Auch wenn die Zielgruppen sehr unterschiedlich sind, ähneln sich die Herausforderungen der meisten Verbandsorganisationen sehr. Das sehen wir in der täglichen Praxis mit über 30 Verbandsorganisationen. So entstehen im analogen, wie im digitalen Bereich Baukastensysteme, die allgemein ausgerichtet und individuell anpassbar sind:
- Verbände-APP (News als Push-Nachrichten, digitales Magazin)
- Organizer (als Print- und NEU als digitaler Kalender)
- Fortbildungs-Angebote, die sich auf die besonderen Bedürfnisse von Verbandsorganisationen spezialisiert haben (z. B. WilkeAKADEMIE, Kölner Verbände Seminare,…)
Sie müssen das Rad nicht immer wieder neu erfinden. Durch verbandsinterne sowie verbandsexterne Netzwerke teilen Sie sich nicht nur die Kosten, sondern erhalten auch die fachliche Expertise Ihrer Partner hinzu. Gerne unterstützen wir Sie dabei.
E-Mails, Zeitschriften und soziale Medien: Informationen überfluten uns jeden Tag. Um zu verhindern, dass die Berichte aus Ihrem Verband darin untergehen, sollten Sie Ihr Layout möglichst geschickt nutzen. Lesen Sie bei uns, wie das funktioniert und wie Sie damit mehr Nähe und Aufmerksamkeit schaffen. Als Hilfe für Sie dient unsere Checkliste „So zieht Ihr Magazinlayout Leser an“.
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Sie kennen das: Eine Kollegin oder ein Kollege hat sich bereit erklärt, auf der Verbandssitzung zu fotografieren. Kurz vor dem Redaktionsschluss Ihrer Verbandszeitschrift erhalten Sie die Bilder und sind von der Qualität alles andere als begeistert. Viel zu dunkel, zum Teil unscharf der Bildausschnitt gefällt Ihnen ebenfalls nicht. Hier kommen die Profis von Wilke ins Spiel. Sie erkennen das Potenzial von augenscheinlich „schlechten“ Bildern und haben so manchen Trick auf Lager, um Ihre Fotos aufzuwerten.
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Stolz präsentieren wir Ihnen die Erstausgabe einer neuen Zeitschrift in unserem Portfolio: das[uv]magazin. Neue Perspektiven für Arbeitgeber, Wirtschaft und Politik!
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