Mitglieder werben – ehem. Vorsitzender des VBE Udo Beckmann im Interview
Udo Beckmann, langjähriger VBE-Chef, erzählt Redakteurin Nina Braun im Interview, wie es ihm gelungen ist, den VBE NRW auf 24.000 Mitglieder wachsen zu lassen.
Keiner ist gegen Rückenschmerzen gefeit. Jeder kennt diese quälenden Empfindungen, wenn es sich anfühlt, als würde etwas eingeklemmt oder blockiert. Es ist essentiell zu identifizieren, welche Art von Schmerzen vorliegen. In der Medizin differenziert man zwischen unspezifischen und spezifischen Rückenschmerzen. Lassen Sie uns gemeinsam die Unterschiede ergründen und erfahren, wie man sie verhindern kann.
Wahrscheinlich kennen Sie die Situation: Spielzeug liegt auf dem Wohnzimmerteppich verteilt und beim Versuch, es aufzuheben, signalisiert ein stechender Schmerz, dass etwas nicht stimmt. Solche Beschwerden sind auf eine Überanstrengung der Rückenmuskulatur zurückzuführen und zählen zu den unspezifischen Rückenschmerzen. Diese können auftreten, wenn wir unseren Rücken falsch belasten oder uns kontinuierlich ungesund bewegen.
Besonders betroffen sind Menschen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren
Besonders betroffen sind Menschen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren. Präventive Maßnahmen gegen häufige unspezifische Rückenschmerzen können bereits kleine Änderungen im Alltag sein. Die Reduzierung von überflüssigen Pfunden entlastet beispielsweise den Rücken und reduziert die Arbeit für die Rückenmuskulatur.
Aber auch unsere Körperhaltung spielt eine signifikante Rolle. Bewusstes Achten auf Gewichtsverteilung auf den Füßen und die Position der Hüfte können dazu beitragen, die Rückenmuskulatur zu schonen.
Mit zunehmendem Alter führt die kontinuierliche Belastung des Rückens zu Abnutzungserscheinungen, die Knochen, Muskeln und Bindegewebe betreffen können. Gerade ab dem 50. Lebensjahr treten solche Erscheinungen vermehrt auf. Spezifische Schmerzen wie Entzündungen von Wirbeln und Bandscheiben erfordern eine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Es ist daher ratsam, frühzeitig einen Arzt aufzusuchen.
Jugendliche sind nicht
vor spezifischen Schmerzen geschützt
Jugendliche sind jedoch auch nicht vor spezifischen Schmerzen geschützt. Morbus Scheuermann tritt beispielsweise oft in der Pubertät auf und führt dazu, dass die unteren Wirbel schneller wachsen als die oberen.
Ein vollständiger Schutz vor Rückenschmerzen ist leider nicht möglich. Doch durch bewusste Bewegung und Achtsamkeit lassen sich viele Probleme vermeiden. Sollten dennoch häufiger Schmerzen auftreten, empfiehlt sich der Besuch beim Arzt. Denn ein gesunder Rücken ist die Grundlage für ein langes, aktives Leben.

Udo Beckmann, langjähriger VBE-Chef, erzählt Redakteurin Nina Braun im Interview, wie es ihm gelungen ist, den VBE NRW auf 24.000 Mitglieder wachsen zu lassen.
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