So gehen moderne Mitgliedermagazine
Mit der Digitalisierung wandeln sich auch Print-Mitgliedermagazine. Wie Verbände den Wandel erfolgreich umsetzen, erklären wir hier.
Vereinigung von Stärke und Fokus
Für diejenigen unter uns, die mit einem ständig vollen Terminkalender konfrontiert sind, kann der Luxus der Selbstfürsorge oft als Erstes auf der Strecke bleiben. Einige kompensieren diesen Mangel mit einer köstlichen Mahlzeit oder dem Ausüben ihrer bevorzugten sportlichen Aktivität – doch wie wäre es, Sport und Entspannung miteinander zu verbinden? Yoga und Pilates bieten genau diese Möglichkeit. In diesem Artikel nehmen wir beide Disziplinen näher unter die Lupe und erläutern ihre einzigartigen Merkmale.
Zugegeben, weder Yoga noch Pilates sind bekannt für ihre hohen Adrenalinspiegel. Die langsamen, weitschweifigen Bewegungen könnten auf den ersten Blick eher als Dehn- oder Aufwärmübungen wahrgenommen werden. Dennoch haben sowohl Yoga als auch Pilates ihren eigenen Anspruch. Durch ihre Praxis kann man seinen Körper auf vielfältige Weise fördern, wobei sich lediglich der Ansatz unterscheidet.
Entspannung und
Konzentration
„Made in Germany“
Erfinder des Pilates-Systems ist der Deutsche Joseph Hubertus Pilates. Er entwickelte eine Reihe von Übungen zur bewussten Kontrolle spezifischer Muskelgruppen, wobei das Ziel darin besteht, dass sich der Praktizierende intensiv mit den verschiedenen Bereichen seines Körpers auseinandersetzt.
Die Fitnessrevolution der 1990er Jahre trug dazu bei, dass Pilates immer mehr an Popularität gewann. Infolgedessen wurden immer mehr Menschen als Trainer ausgebildet und führten eine Vielzahl neuer Übungen in das System ein. Jede Übung muss jedoch den sechs Grundprinzipien des Pilates entsprechen: Konzentration, Zentrierung, Kontrolle, Atmung, Präzision und Fluss. Hierbei geht es darum, sich vollständig auf die Ausführung der Übung einzulassen und sie fehlerfrei sowie fließend durchzuführen. Besonders geeignet ist Pilates für die Stärkung der Bauch-, Rücken- und Beckenmuskulatur. Darüber hinaus hat es auch positive Auswirkungen auf den Geist und fördert die Konzentrationsfähigkeit.
Vom philosophischen
Konzept zur Fitnessroutine
Yoga bietet eine noch tiefere Dimension. Ursprünglich eine indische Philosophie, basiert Yoga auf hinduistischen Grundlagen und kann als „Vereinigung“, „Integration“ oder „Anspannung“ übersetzt werden. Das traditionelle Ziel von Yoga ist die Selbsterkenntnis, wie es oft im Hinduismus der Fall ist. Im Yoga wird daher Wert darauf gelegt, dass Geist und Körper sich auf derselben Ebene befinden. Denn nur so, so die Lehre, kann der Mensch sein inneres Gleichgewicht finden.
Bereits in der traditionellen Yogapraxis gibt es vier verschiedene Wurzeln, die den jeweils individuellen Weg zur Selbstfindung bereiten. Seitdem Yoga in der westlichen Gesellschaft Fuß gefasst hat, haben sich verschiedene Formen entwickelt. Von Aqua-Yoga, das im Wasser stattfindet, über spezielle Übungen für Kinder und Babys, bis hin zu Vinyasa-Yoga, bei dem körperliche Ausdauer und Dynamik im Mittelpunkt stehen – das Angebot ist breit gefächert.
Sowohl Yoga als auch Pilates zielen darauf ab, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Dies führt zu einer Symbiose, die vielen Menschen hilft, fokussierter zu leben und gesünder zu sein. Für viele Menschen sind Yoga und Pilates mittlerweile fest im Leben verankert.

Mit der Digitalisierung wandeln sich auch Print-Mitgliedermagazine. Wie Verbände den Wandel erfolgreich umsetzen, erklären wir hier.
Einen Artikel auf vielen Kanälen verbreiten und das möglichst qualitativ und zeitsparend? Das ist für viele Redakteure in Verbänden ein Ziel. Mit der richtigen technischen Infrastruktur gelingt das. Das WilkeHUB ist ein Content-Management-System, das auf Redakteure in Verbänden zugeschnitten ist und ihre Arbeit effizienter macht.
Wie wird ein Verband zur Marke? Und was bringt das überhaupt? Lesen Sie hier, warum Ihr Verband Markenbildung als strategischen Erfolgsfaktor braucht.