Welche Therapiemöglichkeiten gibt es bei Rückenschmerzen
Rückenschmerzen zählen zu den „Volkskrankheiten“ in Deutschland. Die Bewegungsmöglichkeiten sind eingeschränkt, was manche alltägliche Situation erschwert. So beeinflussen Rückenschmerzen auch die Lebensqualität. Gegen die Beschwerden setzen viele auf Physiotherapie oder Osteopathie. Wie aber arbeiten diese alternativen Methoden? Was haben sie gemein und was sind die Unterschiede?
Rückenschmerzen werden meist als Blockaden wahrgenommen. Meist werden sie beim Beugen oder Aufrichten bemerkt, wenn der Schmerz aufhält oder zwingt, die Bewegung deutlich langsamer durchzuführen. Treten diese Blockaden häufiger und stärker auf, hilft auch hier der Gang zum Hausarzt.
Lassen sich die Schmerzen „knacken“?
Nach dem Erstellen der Diagnose verschreiben viele Ärzte eine ergänzende oder alternative Therapie. Meistens geht der Weg dann zur Physiotherapie. Die Therapeuten helfen den Patienten dabei auf unterschiedlichen Weisen. Sie stellen die aktuelle Bewegungsmöglichkeit fest und zeigen dem Patienten Übungen, mit denen sie Abhilfe schaffen und die Mobilität wiederherstellen können.
Eine weitere Methode der Physiotherapie sind Massagen. Besonders bei Rückenbeschwerden werden sie angewandt. Dabei wird die Rückenmuskulatur gelockert, was durchaus unsanft passieren kann. Sind die Muskelpartien so verspannt und unter Druck, dass ein Lockern mit Fingern und Händen nicht möglich ist, kommt das berüchtigte „Knacken“. Dass geschieht beim Physiotherapeuten kontrolliert. Kommt das Rückenknacken auch im Alltag vor und ist mit Schmerzen verbunden, ist das ein Hinweis auf Probleme. Ganz gleich wie, kann eine physiotherapeutische Behandlung helfen und langfristig von Rückenbeschwerden befreien.
Es hängt alles zusammen
Eine andere ergänzende bzw. alternative Heilmethode ist die Osteopathie. Sie basiert auf der Annahme, dass alles im Körper zusammenhängt. So können Rückenschmerzen ihren Ursprung in anderen Körperstellen haben, die der Therapeut in der Behandlung miteinbezieht. Ein entscheidendes Element der Behandlung ist die Massage. So wird sanft Druck auf Blockaden ausgeübt und die Muskeln gelockert. Ein „Knacken“, wie es in der Physiotherapie vorkommen kann, gibt es nicht. Die Massagen werden vom Ursprung des Schmerzes bis zu seinen letzten Ausläufern durchgezogen. Ebenso gehören viele Griff- und Dehntechniken, die auch in der Physiotherapie verwendet werden, zur Osteopathie.
Eine Osteopathie ist die richtige Behandlungsmethode, wenn die Rückenschmerzen vom Nervensystem ausgehen. Die sanfteren Methoden der Osteopathen behandeln das Nervensystem schonend und sorgen auch dafür, dass die Impulse problemlos auf die Synapsen springen können.
Ein schmerzender Rücken bedarf einer besonderen Therapie. Viele, die unter starken und akuten Rückenschmerzen leiden, bevorzugen daher die alternativen Behandlungsmethoden. Diese können allein, aber auch ergänzend zu schulmedizinischen Maßnahmen stattfinden. Physiotherapie und Osteopathie sorgen dafür, dass der Rücken wieder frei von Schmerzen ist.

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